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28.8.2016 : 20:51 : +0200


MUNX TENGER - ewiger Himmel
- so haben wir diese Webseite genannt, weil der ewige blaue Himmel für uns zu dem Symbol der Mongolei geworden ist. Wir freuen uns, wenn Euch diese Seite gefällt und Ihr uns weiter empfehlt.

Noch mehr würden wir uns freuen, wenn Ihr Euch am weiteren Aufbau dieser Seite beteiligen würdet.

Rundbrief Juli 2016

Die Wahlen in der Mongolei wurden als Erdrutschsieg der Mongolischen Volkspartei bezeichnet. Doch stimmt das wirklich? Im Rundbrief 2016 gehen wir dieser Frage nach. Außerdem beginnt ein Prozess gegen den Umweltschützer Beejin.Initiates file download Weiterlesen...

Rundbrief Mai 2016 erschienen

Endlich mal eine gute Nachricht: Mongolisches Gericht widerruft die Lizenzen für den Goldabbau in Gatsuurt.Initiates file download Weiterlesen...

Broschüre über das mongolische Kamel erschienen

Endlich ist unsere Broschüre über das mongolische Kamel erschienen. Eionige Seiten können hier angesehen werden. Die Broschüre ann für EUR 8,00 bei uns bestellt werdenOpens internal link in current window Weiterlesen...

Erneut Tiersterben in Ulanbadrakh - AREVA tötet weiter

Auch in disem Frühjahr werden wieder Tot- un Mißgeburten bei den  Viehhaltern in Ulanbadrakh berichtet. Mehr dazu im Rundbrief März 2016. Initiates file downloadWeiterlesen....

Repression gegen Umweltschützer

Unter sehr merkwürdigen Umständen ist der radikale Umweltaktivist Beejin von DMNN in Untersuchungshaft genommen worden. Genaueres im Rundbrief März 2016. Initiates file downloadWeiterlesen...

Selbstmord oder Mord?

Im November 2016 wurde  der Umweltschützerkhagvasumberel "Sumbee" Tumursukh tot im KhuvsghulSee gefunden. Die Umstände seines Todes sind so merkwürdig, dass Freunde und Verwandte nicht an einen Selbstmord glauben, sondern von Mord ausgehen und eine dementsprechende Untersuchung verlangen. Dieser  Forderung schließen wir uns an.Initiates file download Weiterlesen....

Illegaler Goldabbau am Onon-Fluß muß verhindert werden

Gegen die illegale "Ausnahmegenehmigung" an ein australisch-mongolisches Konsortium zum Goldabbau protestieren mongolische Umweltschützer seit dem 21.12.2015 vor dem Mahmal für die Opfer staatlicher Repression. Gegen einen von ihnen wurde mittlerweile schon eine Morddrohung ausgesprochen. Gefordert wird der Rücktritt des zuständigen Bergbauministers, der weitere 80.000 Hektar durch das Naturschutzgesetz eigentlich geschütztes Land dem Bergbau opfert. Initiates file downloadWeiterlesen....

Heu für die Wildkamele

Die Wild Camel Foundation in Großbritannien unter der Schirmherrschaft von Jane Goodall bittet um Spenden für das Winterfutter der WIldkamele. Heute leben noch etwa 1000 dieser einmaligen Tiere, davon 400 in der Mongolei. Die Stiftung hält 28 Tiere in einem Areal von 40 Hektar und entlässt die groß gewordenen Tiere immer wieder in die Freiheit. 10.000 EUR werden benötigt, davon allein 5.000 für den Transport des Futters in diese extrem karge und abgelegene Gegend. Opens internal link in current windowWeiterlesen....

Rundbrief April 2015

Das Sterben der Weidetiere in Ulaanbadrakh geht weiter auch in diesem Frühjahr weiter. Die Exientenzgrundlage der Viehhalter und ihe Gesundheit ist existenziell bedroht. Hier geht's zum  Opens internal link in current windowDownload...

Bagger in der Mongolei

Bagger in der Mongolei

Unter diesem Titel haben wir einen Vortrag in Wien am 13.4.20115 gehalten. Er kann im Downloadbereich ohne die im original eingebundenen Filme heruntegeladen werdenInitiates file download....

Hungerstreik von Umweltschützern

Seit dem 13.2.2015 befinden sich nun neun Umweltaktivisten im Hungerstreik auf dem eisig kalten zentralen Platz in Ulaanbaatar. Diese Zuspitzung der Ereignisse hat uns bewogen, einen Offenen Brief an den Botschafter der Mongolei in Deutschland zu verfassen, der im Opens internal link in current windowDownloadbereich zur Verfügung steht und weiter verbreitet werden kann.

Die polizeiliche Auflösung des Hungerstreiks und die Festnahme einiger Aktivisten haben uns zu einer Aktualisierung veranlasst, die ebenfalls im Downloadbereich bereit steht. Initiates file downloadWeiterlesen....

Studienreise 2015

"Eigentlich" wollten wir niemals eine Mongoleireise veranstalten. Doch man sollte niemals nie sagen. Im August 2015 wollen wir in einer Gurppe von maximal acht Touristen eine Studienreise in die Mongolei organisieren, die dieses wunderschöne Land in seiner Widersprüchlichkeit erfahrbar machen soll. "Nomaden zwischen Sozialismus und Globalisierung" ist das Motto. Wer sich dafür interessiert, findet hier alles Nähere. Initiates file downloadWeiterlesen..

Rundbrief Dezember 2014

Der Rundbrief Dezember 2014 steht nun im Downloadbereich zur Verfügung. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Mongolei in der Rohstofffalle

Der Rücktritt der mongolischen Regierung Anfang November 2011 nach einem Mißtrauensvotum, bei dem auch ein Teil der regierenden Demokratischen Partei (DP) gegen die eigene Regierung stimmte, macht die Krise in der Mongolei deutlich: Sie steckt in der Rohstofffalle. Sinkende Rohstoffpreise am Weltmarkt lassen die Versprechungen nach ewigem Wohlstand wie eine Seifenblase platzen. Währenddessen geht die Umweltzerstörung weiter. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Mongolische Ornamentik

Jedem Mongoleireisenden fallen die typischen mongolischen Ornamente ins Auge. Doch woher sie kommen, was sie bedeuten, wofür sie genommen und immer wieder verfeinert werden: Dazu gibt es in deutscher Sprache bisher keine Ausarbeitung. Deshalb danken wir Tsogzolmaa Byambajav, dass sie uns ihren Vortrag vom 10.12.2014 im Mongolei-Kolloquium der Humboldt-Universität zur Verfügung gestellt hat. Leider mussten wir die Präsentation aus Gründen der Dateigröße um fast alle Fotos von der Anwendung der Ornamente im mongolischen Alltag befreien. Wer die gesamte Präsentation haben will, kann durch Einsendung eines adressierten und frankierten Umschlags un uns eine CD-Rom erhalten. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Perestroika auf mongolisch

Perestroika - Umgestaltung war das Schlagwort in der damaligen UdSSR, um die verkrusteten Strukturen des Landes aufzubrechen und die Menschen für ein Neugestaltung des Landes zu gewinnen. In der Mongolei können wir derzeit kaum von verkrusteten Strukturen sprechen, da nahezu alle gesellschaftlichen Strukturen sich nach der Wende aufgelöst haben. Wer heute im Land umherfährt, sieht viel Verfall und wenig Neues. Doch es gibt auch andere Entwicklungen. Es bilden sich außerstaatliche Vereinigungen, die als "Heimaträte" die allseitige Entwicklung ihrer Herkunftsgebiete in die Hand nehmen und Erstaunliches zuwege bringen können, wie das Beispiel des von Prof. Ines Stolpe erkundeten Landkreises zeigt. Der Aufsatz wurde erstmals in den Mitteilungen der deutsch-mongolischen Gesellschaft 2014 veröffentlicht. Die Autorin hat ihn uns zur Veröffentlichung überlassen. Der Artikel teilt sich in zwei Teile: Der erste Teil beschreibt das Phänomen der Heimaträte in einer mehr theoretischen Weise, der zweite Teil macht die Wirkungsweise dieser Heimaträte am Beispiel des Landkreises Gurvansaikhan plastisch deutlich.Initiates file download Weiterlesen....

Lied vom aufsteigenden Weg

Dieses Gedicht von Tangadin Galsan - in viele Sprachen übersetzt - ist ein herausragendes Beipsiel für die mongolische Lyrik, die immer wieder die Entwicklung des Landes, den Fortschritt von Wissenschaft und Technik und die Erweiterung des Horizontes der Menschen mit Heimatliebe verbindet. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Das Märchen vom Wolf und der Ziege

Geschrieben in den 50er Jahren, wurde dieses Märchen Anfang der 60er Jahre gedruckt und brachte dem Verfasser Tangadin Galsan eine mehrjährige Verbannung in die Gobi ein. Es sei gegen die Sowjetunion gerichtet. Heute gehört er zu den anerkannten Dichtern der Mongolei. Und Heute ist es nicht mehr der sowjetische Wolf, der die mongolische Ziege auffrisst, sondern es sind neue Dämonen, die den mongolischen Reichtum "fressen". Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Der Prozess gegen Ts. Munkhbayar et.al.

Am 16. September verhinderten Aktivisten um Ts. Munkhbayar eine Sondersitzung des mongolischen Parlaments, das kurzfristig eine Gesetzesnovelle zum "Gesetz mit dem langen Namen" verabschieden sollte. Diese spektakuläre Aktion brachte den Aktivisten in erster Instanz pro Person 21 Jahr eund 6 Monate Gefängnis. Diese Urteil wurde in zweiter Instanz auf ca. die Hälfte reduziert. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Uran tötet

Das Frühjahr 2014 wird für die Viehhalter im Landkreis Ulaanbadrakh in der Ostgobi zur Katastrophe. Fast alle beklagen enorme Verluste bei den Lämmern, die immer um diese Jahreszeit geboren werden. Sie alle wohnen in der Abwindzone der Bohrstelle, für die der französische Atomkonzern AREVA seit Herbst 2013 die Genehmigung zum Abbau von Uranerz erhalten hat. Initiates file downloadWeiterlesen...

Mittlerweile gibt es verschiedene filmische Dokumentationen über die Viehverluste in Youtube anzusehen. Einige dieser Filme haben wir hier dokumentiert und die Aussagen der Viehhalter auf deutsch übersetzt. Initiates file downloadWeiterlesen...

Offener Brief

Im Januar 2014 wurde mehrere Mitglieder der mongolischen Umweltschutzbewegung zu Haftstrafen von je 21 Jahren und sechs Monaten verurteilt, weil sie in sehr drastischer Weise und teilweise bewaffnet anlässlich einer Sondersitzung des mongolischen Parlaments am 16.9.2013 protestiert hatten. Gegen dieses weltweit in seiner Härte einmalige Urteil haben wir uns entschlossen, und mit einem Offenen Brief an den mongolischen Botschafter zu wenden. Wir würden uns freuen, wenn sich weitere Personen diesem Offenen Brief anschließen würden. Initiates file downloadWeiterlesen....

Die Dreiheit der Welt

Neu erschienen ist dieser Band mit 100 mongolischen Triaden, gesammelt und übersetzt von Ayurzana Tserenchuluun. Überall über den Buchhandel zu beziehen. Initiates file downloadWeiterlesen...

Atomindustrie und Bergbaukonzerne contra Nomaden

Der Konflikt zwischen den Tierhaltern und der Bergbauindustrie spitzt sich zu. Im Frühjahr 2013 protestierten 319 Tierhalter aus der Ostgobi (Dornogobi) gegen die Uran-Bohrungen des französischen Atomriesen AREVA und machten diese Probebohrungen verantwortlich für Mißbildungen und Totgeburten bei ihrem Vieh. Im September protestierten Nomaden und Umweltschützer gegen eine Revidierung des "Gesetzes mit dem langen Namen", das den Bergbau an Flußufern und in Waldgebieten untersagt. Ende Oktober hat nun AREVA  ein Abkommen mit der mongolischen Atombehörde Monatom geschlossen, um zwei Lagerstätten in der Ostgobi mit insgesamt 60.000 Tonnen Uranerz auszubeuten. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Staudammprojekt am mittleren Orkhon zerstört Weideland

Auch in der Mongolei wird nun über die Ableitung von Flusswasser nachgedacht: Am mittleren Orxon in der Nähe von Bulgan und relativ kurz vor der Einmündung des Flusses in die Selenge soll ein Staudamm erichtet werden. Etwa ein Drittel des Wassers (ca. 22 Kubilmeter pro Sekunde im Jahresdurchschnitt) soll dann über eine 900 Kilometer lange Pipeline in die Gobi gepumpt werden. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Agrarhandel mit der Mongolei

2011 veröffentlichte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung eine Machbarkeitsstudie für den Ausbau des Agrarhandels mit der Mongolei. Tatsächlich geht es hier im wesentlichen um den Export von solchen Produkten in die Mongolei. Das Thema der Entwicklung des ländlichen Raums in der Mongolei oder die Förderung der Mongolei durch die Abnahme von exportfähigen Gütern wird eher stiefmütterlich betrachtet. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Die mongolischen "Würfel"

Sie sind eines der Standardsouvenirs aus der Mongolei: Vier Schafknochen – Shagai – in einem Filzbeutel. Doch Shagai sind weit mehr als die Würfel, mit denen man sein Schicksal ergründen kann.   Opens internal link in current windowWeiterlesen….

Die Kunst der Orientierung

Es gibt Gegenden in der Mongolei, in der das GPS nichts nützt: Man weiß dann ganz genau, wo man sich verlaufen hat. Und die verfügbaren Landkarten sind abseits der Straßen zu ungenau, um jede unpassierbare Schlucht zu vermeiden. Dass es auch anders geht, zeigte (und zeichnete) uns der Bürgermeister von Bayan Lig in südlichen Bajankhongor Aimag. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Lesetipps

In diesem Kapitel werden wir nach und nach Tipps für Leseratten einstellen. Zu den einzelnen Büchern geben wir auch "unseren Senf" hinzu, der nicht allen gefallen wird. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Ein denkwürdiger Grenzübetritt

Was man so alles erleben kann, wenn man ohne eigenes Fahrzeug über den russischen Altai in die Mongolei einreisen will, erfährt man Opens internal link in current windowhier...

Mongolische Genealogien

Wer kennt die mongolischen Khane nach Dschingis Khan, die Herrscherlinien nach Kubilai? Dass es Il-Khane im heutigen Iran gegeben hat, dass die Goldene Horde unter Batu lange Zeit Russland beherrschte - das ist vielleicht bekannt. Aber dann? Was haben die Khane, mit denen sich Jules Verne's "Kurier des Zaren" auseinanderzusetzen hatte, mit den Mongolen zu tun? Einige Antworten liefert die Webseite von Kelley Ross, die wir mit seiner Genehmigung hier veröffentlichen dürfen. Diese Genalogie wird ergänzt um die der Seldschuken und ihrer Nachkommen. Initiates file downloadWeiterlesen...

Der Jadehügel - Oyu Togoi

Eine der vier weltgrößten Kupferminen soll in absehbarer Zeit eröffnet werden: Oyu Togoi in der Südgobi. Wie kein zweites Projekt steht dieses für den Bergbauboom in der Mongolei, an dem sich Ängste und Erwartungen der mongolischen Bevölkerung festmacht. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Infrastrukturprojekte

Der Bergbau soll gigantische Infrastrukturprojekte finanzieren. Ein Überblick über die geplanten Bahnlinien. Opens internal link in current windowWeiterlesen....

Kohleabbau in der Mongolei

Die Mongolei entwickelt sich derzeit zu einem führenden Land der Kohleförderung. Erste kleine Eindrücke zum Kohleabbau in der Mongolei findet Ihr hier. Opens internal link in current windowWeiterlesen....  In der Südgobi wird derzeit eine der größten Steinkohleminen in Tavan Tolgoi eröffnet. Opens internal link in current windowWeiterlesen....

Tsogd Taijdsh

Dieser mongolische Adlige aus dem 17. Jahrhundert diente in der mongolischen Volksrepublik als Sinnbild der Unabhängigkeit von China. Die Ruinen seines Palasts sind an der Tuul heute noch zu sehen. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Tipps für den ersten Aufenthalt in der Mongolei

Ende 2010 überraschte uns unser langjähriger Zahnarzt, dass er im Sommer 2011 seinen Urlaub in der Mongolei zusammen mit Kollegen verbringen wollte. Nicht als Tourist, sondern im Rahmen der Opens external link in new windowZahnärzte ohne Grenzen. Diese Organisation kümmert sich u.a. um den Aufbau einer zahnärztlicfhen Versorgung in der Mongolei. Selbstverständlich haben wir "unserem" Zahnarzt Tipps für die Vorbereitung auf diesen Aufenthalt gegeben. Für die Organisation selbst haben wir diesen Text verfasst, der einige Tipps zum Verhalten in der Mongolei enthält. Opens internal link in current windowWeiterlesen....

Gemüseanbau in der Mongolei

Gemüse gedeiht in der Mongolei hervorragend - wenn es nur mit Sachverstand betrieben wird. Für Nomaden aber ist Gemüseanbau kaum zu bewerkstelligen; für orstfest lebende Familien aber ist der Gemüseanbau eine lohnende Sache. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Giftunfall im Khongor-Sum

Anfang 2007 ereignete sich im Khongor Sum im Selenge  Aimag ein verheerender Giftunfall, der bis heute nicht richtig aufgeklärte wurde und dessen Opfer immer noch auf Entschädigung warten. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Der Zud als gesellschaftliche Herausforderung

Zud - das massenhafte Viehsterben als größtes Risiko der nomadischen Existenz hat nicht nur unabwendbare natürliche Ursachen. Schon immer musste sich die gesellschaftliche Organisation der Arbeit daran messen lassen, wie sie dieses Risiko der "Kapitalvernichtung" zu bewältigen versprach. Initiates file downloadInes Stolpe hat uns hierzu einen Artikel zur Verfügung gestellt, den wir mit einer kurzen Einleitung hier zur Verfügung stellen. Opens internal link in current windowWeiterlesen....

Der Traum am Edsin Gol

1932 schrieb Günter Eich dieses Hörspiel, das einen Mord in der meteorologischen Station am Edsin Gol (eingerichtet durch die Expedition Sven Hedins 1927/28) als Hintergrund benutzt. Ekkehard Faude vom Opens external link in new windowLibelle-Verlag hat in seinem Opens external link in new windowWeb-Blog ein Besprechung verfasst, die wir gerne übernehmen. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Das Wildkamel

Es gibt heute nur noch sehr geringe Bestände des baktrischen (zweihöckerigen) Wildkamels, überwiegend in China und sehr vereinzelt in der Mongolei. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Der Khulan (Dschiggetai - mongolischer Wildesel)

In der mongolischen Gobi lebt die größte Population des bedrohten Khulans, einer Unterart der Wildesel. Petra Kaczensky stellte uns wunderschöne Fotos sowie eine wissenschaftliche Arbeit zur Verfügung. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Die Sprachen in der Mongolei

In der Mongolei wird eine Vielzahl von Sprachen neben dem Xalx-Mongolischen der Bevölkerungsmehrheit gesprochen. Es sind überwiegend weitere mongolische Sprachen und Dialekte, aber auch Turksprachen sowie eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Menschen, die Russisch oder Chinesisch als ihre Mutersprache definieren. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Die Uiguren

Einige Kilometer nördlich von Kharkhorin, am Westufer des Orchon, befinden sich die Ruinen von Khar Balgas, der ehemaligen Hauptstadt der Uiguren. Wir haben einige Informationen zu diesem Steppenreich hier zusammengestellt. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Der mongolische Sattel

Der mongolische Sattel unterscheidet sich sehr vom europäischen Sattel. Wer seine Konstruktion und Bestandteile von Sattel (emeel) und Zaumzeug (xazaar) kennenlernen will, kann dies hier tun. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Mongolische Namensgebung

Viele Mongoleireisende sind beeindruckt von der Vielfalt und nahezu unterschöpflichen Kreativität der Mongolen in der Namensgebung. Wir wollen uns diesem Aspekt allmählich annähern. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Die Kalmücken

In der Kalmückischen Republik Russlands, am westlichen Ufer der unteren Wolga, leben heute noch ungefähr 90.000 Kalmücken lamaistischen Glaubens, Nachkommen der Anfang des 17. Jahrhunderts nach  Westen gewanderten oiratischen Stämme der Torguten und  Dürbeten. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Mongolisches Leder

Die Mongolen sind berühmt für ihr Leder. Insbesondere die roh gegerbten Riemen sind allgegenwärtig auf dem Land. Hier einige Impressionen zu ihrer Herstellung und Verwendung. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Mongolischer Filz

Eines der wichtigsten Produkte der Nomaden ist der Filz. Auf dieser Seite sammeln wir Informationen zu diesem Produkt, seiner Herstellung und Bedeutung. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Ferienspiele am Roten Felsen

Zwanzig Kilometer ausserhalb von Kharkhorin, weitab von der direkten Strasse und etwa 30 Höhenmeter über der Piste lockte uns ein quitschebuntes Spielgerät mit zwei Rutschen und einer Schaukel neben einer einsamen Jurte zu einem Abstecher. Voll Überraschung besuchten wir den "Ferienkindergarten zum roten Felsen". Opens internal link in current windowWeiterlesen...

FloraGREIF

Das Projekt FloraGREIF der Universität Greifswald erschließt die einzigartige Flora der Mongolei. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

Klaus Sagaster: Heldenepos und Geheime Geschichte

Unter diesem Titel hat Prof. Klaus Sagaster im Katalog zur großen Ausstellung "Dschingis Khan und seine Erben - Das Weltreich der Mongolen" (2005 in Bonn und München) einen Artikel über die mongolische Literatur von ihren Anfängen bis heute veröffentlicht. Wir danken ihm und der Kunsthallte Bonn, dass wir diesen Artikel hier veröffentlichen dürfen. Initiates file downloadWeiterlesen...

Die Hagenbeck-Expedition

Ein Großteil der heute in der Mongolei wieder ausgewilderten Takhi stammt von der Herde ab, die Carl Hagenbeck um die Jahrhundertwende in der Mongolei einfangen ließ. Hier der Expeditionsbericht. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

22.01.2010: Steppenvölker

Dieser Opens internal link in current windowMenüpunkt wurde unter Geschichte eingefügt verbunden mit einem aktuellen Literaturverweis.

22.01.2010: "Die Ostsyrische Misson"

Wir danken Prof. Dr. Wassilios Klein, dass er uns seinen Aufsatz über "die Ostsyrische Mission" zur Verfügung gestellt hat, in dem die Geschichte der "Nestorianer" in Mittelasien erläutert wird. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

20.10.2009 Mongolische Schriftsysteme - Spielball politischer und religiöser Interessen

Von Otgonbayar Chuluunbaatar

Am Beispiel der mongolischen Sprachfamilie soll dargestellt werden, wie sehr politische sowie religiöse statt linguistische Interessen bei den diversen Verschriftungen der zugehörigen Sprachen eine Rolle spielten und wie diese Schriften in weiterer Folge der jeweils herrschenden feudal-theokratischen Schicht zur Erlangung oder Festigung ihrer Macht dienten. Opens internal link in current windowWeiterlesen...

14.10.2009 -Zum mongolischen Pferd

Die Pferdezucht hat neben der Schafhaltung, die den Grundanteil der Ernährung für die Bevölkerung und die Rohstoff basis für den Export darstellt, eine hohe Wertschätzung. Dabei steht nicht der ökonomische Nutzen, sondern der ideelle Wert im Vordergrund. Zu allererst dient das Pferd als Reittier.. Opens internal link in current windowweiterlesen...